
Komisch. Weihnachten, das ist doch das mit Baum, Kerzen, irgendwie auch weniger lichtdurchflutet, und war da nicht auch was mit so nem Baby?!
Mal davon abgesehen daß die Haltung der jungen Frau ihr sicherlich am nächsten Tag gewaltige Nackenschmerzen bereiten wird: Es ist unerträglich daß „Weihnachten“ schon automatisch mit „Streß“ gleichgesetzt wird und selbst wenn es so ist, daß dann online Einkaufen da Abhilfe schaffen soll. Noch unerträglicher daß Weihnachten automatisch Geschenke bedeutet die man kaufen kann. (Und wieder „kostenlos“ zurücksenden, übrigens beileibe nicht ohne CO2-footprint)
Glück kann man nicht kaufen. Es ist eine Gnade. Wie auch das Geschenk, das Jesus Christus für uns bedeutet. Daran zu erinnern, diese Freude hervorzuholen, klar, da sind Geschenke, groß und klein, gekauft und gemacht, von Herzen oder auch nur aus Pflicht, genau richtig. Aber diese Gleichsetzung ist in der ihr innewohnenden Festlegung eine Zumutung.